Verfasst von: katpunn | 7. Oktober 2009

Fußbodenheizung, Estrich und Aussenputz

So, nun endlich wieder ein paar Blder vom Fortschritt des Baus.
Die Fußbodenheizung wurde verlegt und am 24.09. kam der Estrich rein. Der muss nun trocknen und wir müssen fleißig lüften.
Parallel dazu kam die Aussendämmung an die Wände und wir haben schnell noch die Dachkästen gestrichen, bevor der Aussenputz dran kam. Das Gerüst wurde auch schon abmontiert und eine Sat-Anlage wurde installiert. Sieht doch schon fast fertig aus 🙂

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Verfasst von: katpunn | 21. September 2009

2. Kurfürstliches Genusscachen

Am 19.09.09 (schönes Datum übrigens) trafen sich im Spukschloß Bahratal nahe der tschechischen Grenze viele viele Geocacher um gemeinsam schöne Stunden zu verbringen.
Das war nicht unser erstes Event, aber mit Abstand das netteste. Samstag morgen pünktlich 8:30 trafen wir am Spukschloss ein. Den Minicacher hatten wir vorher bei Oma+Opa abgegeben.
Die Organisation war perfekt. Wir bekamen ein Heft mit Cachebeschreibungen, die Wegpunkte aufs Garmin gespielt, Namensschilder für jeden und Armbändchen fürs Essen. Den Event-Coin haben wir natürlich auch gleich noch erworben.

Zusammen mit Strickliesels dann eine Route herausgesucht und los ging es. Hab ich schon erwähnt, dass das Wetter einfach herrlich war? Die Fleecejacken wanderten jedenfalls bis zum Abend in die Rucksäcke 🙂
Der erste Cache, den wir angingen war C8 (später edit). An Station 1 ballte sich die Cachergemeinde dann zum ersten Mal. Die Arbeitsteilung war aer super, der Punn fand den Hinweis und per Telefonjoker wurde von den anderen die Lösung ermittelt. Bei Station 2 das gleiche in grün, nur das hier Kat den Hinweis fand. Station 3 ging dann auch recht schnell – aber die Frage die es hier zu beantworten galt hatte es in sich. Hier schieden sich die Geister: Kiefer oder Fichte? 28 oder 38%? So zog das Rudel zur nächsten möglichen Station, checkte auch andere Möglichkeiten ab, kehrte zur plausibelsten Koordinate zurück -und versagte kläglich. Die Truppe bestand mittlerweile aus über 20 Cachern, aber den Glücksgriff machte leider keiner. So kam s, dass nach und nach die meisten aufgaben und sich anderen Caches zuwandten.

Als dann außer uns keiner mehr da war und wir auch nix fanden, aben wir schließlich auch auf und gingen Richtung C13 (später edit). Nachdem wir die erste Station gefunden hatten, nahmen wir noch den Tradi Kresilko mit und genossen die herrliche Aussicht. Dann ging es weiter an der deutsch-tschechischen Grenze zur Grenzplatte. Dort war nicht nur eine Station des Caches sondern auch eine Verpflegungsstation der Cache-Owner, welche uns mit Sekt, Bier, Apfelsaft und Kuchen begrüßten. Die Aussicht von dort oben war ebenfalls super. An dieser Stelle noch mal vielen Dank für diesen netten Empfang und die Wegzehrung. Diese Stärkung sollte sich beim Abstieg zum Final als hilfreich erweisen … wir kletterten wie die Gemsen, um zum Final zu gelangen :-). Der Zugriff zum Cache war dann Sekundensache. Hier gab es noch die Koordinaten für den Bonuscache, welchen wir natürlich auch noch hoben. Die „Cachebox“ war hier besonders originell. Uns haben diese beiden Caches besonders Spaß gemacht, da wir weitestgehend vom Rudelcachen verschont geblieben sind und der Cache plus Bonus sehr stimmig waren.

Als nächstes wollten wir C11 (später edit) angehen. Schon auf dem Hauptweg zur ersten Station waren wir da nicht mehr die einzigen und es rudelte sich zusammen. Station 1 war relativ schnell gefunden, an Station 2 waren dann so viele Leute dass wir nur die Hinweise für Station 3 zugerufen bekamen und weiter gings zu Station 3. Dort suchte das halbe Rudel während die andere Hälfte zuschaute und wartete. Nachdem schon so langsam bei manchen die Hoffnung sank, machte der Punn eine Entdeckung 🙂 Um den anderen den Spaß nicht zu verderben, schrieben wir uns ohne großes Aufhebens alles ab und versteckten den Hinweis wieder. Manch einer hatte schon erspäht was wir da taten, den anderen gaben wir noch einen Tipp zum suchen.
Und dann seilten wir uns vom Rudel ab und tranken in der Otto-Mühle einen Kaffee und aßen weltbesten selbstgebackenen Kuchen.

Frisch gestärkt nahmen wir uns dann noch „zwischendurch“ die Bennohöhle vor. In der Höhle sollte eine Jahreszahl stehen, mit deren Hilfe wir dann den Cache finden könnten. Leider war die von uns ermittelte Zahl nicht richtig und so rechneten wir eine Koordinate aus, die ein wenig ab vom Schuss war.
Da es auch schon auf den späten Nachmittag zuging, trennten sich hier unsere Teams. Die Männer sollten die Bennohöhle heben und wir Mädels C11. Treffen wollten wir uns dann beim Cache C10, da dieser uns den Rückweg zum Spukschloss zeigen sollte.

Gesagt, getan. C11 war von uns schnell geloggt und so machten wir uns auf den Weg zu C10. Dieser Cache war eher unspektakulär, auch der Weg wurde immer länger und länger. So langsam machten die Füße schlapp und der Magen knurrte nach Abendbrot.
An der letzten Station stießen die Männer dann wieder zu uns, allerdings ohne einen Cache gefunden zu haben :-(. So machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Final und nahmen eine längere Strecke in Kauf, um nicht über den Berg sondern drumherum zu laufen.

Etwa 19:30 war es dann soweit und wir trafen wieder beim Spukschloß ein. Schnell Schuhe wechseln und dann ab zum Buffet. Das hatten wir uns verdient …
Der Rest des Abends bestand darin, mit anderen netten Cachern zu schwatzen und so konnten wir uns zu einem Nachtcache auch nicht mehr aufraffen.

Fazit des Tages: 4 Eventcaches und ein Tradi gefunden, 2 Caches leider nicht gefunden, nette Cachebegleitungen, super Wetter, tolle Landschaft, lecker Essen und natürlich eine absolut perfekte Organisation.

Hier noch ein paar Eindrücke des Tages:

Verfasst von: katpunn | 21. September 2009

Update 21.09.09

So, nun kommen endlich wieder Bilder. Es hat sich einiges getan auf dem Bau. Der Innenputz ist dran, außerdem wurde die endgültige Haustür eingebaut und in Vorbereitung für die Fußbodenheizung wurden dicke Styroporplatten verlegt, welche nochmal mit Folie abgedichtet wurden.
Im Haus ist es übrigens nicht wirklich so dunkel wie es auf manchen Fotos aussieht – da muss die Fotografin noch üben.
Neue Fotos kommen sicher auch bald dazu, denn jetzt gerade wird im Haus die Fußbodenheizung verlegt und außen kommt die Dämmung dran.

PS: Mit der Maus übers Bild fahren, dann wisst ihr wo ihr seid.

Verfasst von: katpunn | 3. September 2009

Das Sommerloch nähert sich dem Ende …

Nachdem wir in letzter Zeit nicht viel zum Cachen kamen, haben wir nun wieder ein paar gemacht. Am 23.08. waren wir in Radeberg unterwegs. Radeberg – Riechen und Tasten sowie Der Silberberg zu Radeberg . Beim Silberberg hatten wir dummerweise keinen Stift mit. Das einzige was im Auto auffindbar war, war ein Fläschchen Nagellack. Mit dem haben wir uns dann im Logbuch verewigt.

Am Samstag darauf waren wir in Heidenau zum Fliesen aussuchen. Auf dem Weg lag dabei die Sarische Mühle. Ganz beschauliches Fleckchen, wenn man sich die Autos wegdenkt :-).
Danach gings dann noch in die Tschechei zum Tanken und Mittagessen und auf dem Rückweg haben wir noch den Weinwanderweg WWW1 angefangen und sind bis zu Station 3 gekommen. Am Cottaer Tunnel kamen wir auch vorbei und sind samt Kind von der Straße hinuntergeklettert. Leider war der Cache zu dem Zeitpunkt schon wegen Wartungsarbeiten inaktiv. Schade …

Sonntags nahmen wir uns dann mal wieder einen schönen kleinen Multi vor, nämlich Mord am Riesenfuß. Ein sehr einfallsreich gemachter Cache durch märchenhaft anmutenden Wald. An der 2. Station hatten wir dann mehr Glück als Verstand. Während Kat noch die Höhle es Waldgnoms suchte, stolperen Punn und Minicacher schon über Station 3 und schon konnte es weiter gehen.
Danach sammelten wir noch die 4. Station von WWW1 ein und entschlossen uns noch Sühnekreuze Graupa 1 in Angriff zu nehmen. Das stellte sich schwieriger als gedacht heraus. Beim Mittagessen im Pirnaer Brauhaus „errätselten“ wir eine Koordinate. Als wir dann dort standen, war aber weit und breit kein Sühnekreuz … außerdem waren wir etwas nervös, da der Minicacher unbedingt im Auto warten wollte (was weit außer Sichtweite stand). Kat hörte dann ein Kind weinen und wir stiegen den Weg wieder hinunter. Natürlich weinte der Minicacher nicht, das waren wohl die Schafe nebenan die geblökt hatten….
Nachdem wir den Text nochmal genau gelesen hatten, gingen wir nochmal los (diesmal mit Kind). Im Wald trafen wir dann einen Mann, den wir nach dem Kreuz fragten. Seine Antwort war „Ja stimmt, hier ist so ein Kreuz. Aber wo war das nochmal? Irgendwo in einer Kurve….“.
Das Kreuz und den Cache fanden wir dann relativ gut, man muss eben machmal wirklich das machen, was in der Cachebeschreibung steht :-).

Außerdem gibt es neues von unserem Eisbär-TB. Der ist dank eines Cachers, der ihn schon ein paar Monate bei sich hatte und ihn mit zu einigen Caches genommen hat, im hohen Norden gelandet. In diesem Cache liegt er nun: Fillifjonkan in Svalbard. Bei google maps kann man sich Bilder von der Insel anschauen und Eisbären scheint es dort auch zu geben 🙂
Außerdem kann man auf der Seite vom TB einige Bilder anschauen, von Plätzen die er schon besucht hat klickmich

Verfasst von: katpunn | 3. September 2009

Fenster, Türen und Elektrik – 01.09.09

Es gibt neues auf dem Bau 🙂
Nun hat das Haus schon Fenster und eine Haustür, die Elekrik ist innen verlegt und die Trockenbauer sind am Werk.
Hier folgen die Fotos:

Verfasst von: katpunn | 24. August 2009

Das Dach wird gedeckt (am 14.08.)

So, nun kommen auch endlich wieder aktuelle Fotos. Das Dach ist gedeckt und es kann von oben nicht mehr hereinregnen. Als nächstes sind die Fenster und die Haustür an der Reihe, werden aber erst am 1.9. geliefert und eingebaut. Dann gehts auch gleich mit Elektrik und Trockenbau los.

Verfasst von: katpunn | 7. August 2009

Giebelseiten und DG-Wände 06.08.09

Verfasst von: katpunn | 7. August 2009

Das Erbe des Königs und unser 500ster

Letzten Samstag (02.08.09) gaben wir den Minicacher bei Oma und Opa ab, um mal wieder einen Nachtcache in Angriff zu nehmen. Die Entscheidung fiel auf Elbtal – Das Erbe des Königs. Da musste erstmal das Rätsel gelöst werden, der Punn hatte dann auch DIE Idee (welche sich nach lesen der Logs auch bestätigte). Irgendwann fiel auch mir der Zusammenhang zwischen Rätsel und Cachename auf *andieStirnpatsch*.
Nachdem das Rätsel gelöst war, trafen wir uns mit dem Neustadtcacher und 3 weiteren Cachern am errecheten Startpunkt. Nur blöd, dass dort ne Baustelle war. Aber man kann ja klettern bzw. kriechen 🙂 und so war alles gaaaar kein Problem. Die Stationen vom Cache waren super „ausgeschildert“ und wir mussten nur einmal wegen einer verpassten Station zurück. Gruselig waren nur die Wildschweine, die durchs Unterholz raschelten. Nach knapp 3h hatten wir die Dose dann in den Händen und loggten unseren 499.

Der 500. stand dann am Sonntag an. Die einzige Leiche in der näheren Umgebung war Breiter Stein. Dank Goethemania hatten wir ein wenig Ortskenntnis und schon vorher einige Stationen versucht auszurechnen. Mit den Fahrrädern (WER hatte eigentlich diese Idee???) gings also bei 30°C ins Lieblingstal. Wir hangelten uns von Station zu Station und kamen auch auf plausible Finalkoordinaten. Anfangs mit, dann ohne Fahrräder, kämpften wir uns den Berg hoch. Punn hob den Cache und Kat bewunderte von der Bank aus die Aussicht. Danach gings zurück nach Hause und so konnten wir am Ende des Tages eine fast 40km-Tour verbuchen.

Verfasst von: katpunn | 5. August 2009

05.08.09 – Richtfest

Heute war Richtfest – naja nur ein ganz kleines, da die Bauarbeiter im Stress waren. Nachdem einer der Zimmerleute den Richtspruch gemacht hatte und zwei meiner Sektgläser in Scherben zerschellten, durfte Gunther den letzten Nagel ins Dach schlagen. Danach gabs noch Gehacktesbrötchen, Würstchen und Bier für alle.

Verfasst von: katpunn | 31. Juli 2009

31.07.09 – Decke im EG

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